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Die Grundsätze des Beruhigungsprinzips

Das Beruhigungsprinzip versteht sich als Orientierungs- und Reflexionssystem.

Es möchte Menschen dabei unterstützen,
 

  • Zusammenhänge bewusster wahrzunehmen,

  • eigene Beobachtungen einzuordnen,

  • Gewohnheiten zu hinterfragen,

  • neue Denk- und Betrachtungsräume zu eröffnen.
     

Das Beruhigungsprinzip stellt keine Diagnosen.

Es gibt keine Heilversprechen.

Es ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder heilkundliche Diagnostik oder Behandlung.

Gesundheitliche Beschwerden sollten stets fachlich abgeklärt werden.

Alle Inhalte dienen der persönlichen Reflexion, Orientierung und Bildung.

Jeder Mensch ist individuell.

Deshalb können Zusammenhänge unterschiedlich sein und sollten niemals vorschnell verallgemeinert werden.

Das Ziel des Beruhigungsprinzips besteht nicht darin, fertige Antworten zu liefern.

Es möchte Menschen dabei begleiten,

Zusammenhänge besser zu erkennen,

eigene Beobachtungen einzuordnen
und dadurch bewusstere Entscheidungen treffen zu können.


Das Beruhigungsprinzip lädt dazu ein,
verschiedene Blickwinkel einzubeziehen,
ohne dabei vorschnelle Schlüsse zu ziehen.

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